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By Carl D. Duncan

Pp. 272, fifty four plates. Early black fabric, lg eightvo. Stanford college guides, organic Sciences, quantity eight, #1. entire factor of magazine is out there - certain with "Neotropical Lizards within the Collections of the common historical past Museum of Stanford University", fifty two pages.

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Große endotherme Organismen stehen dagegen eher vor dem Problem, Wärme über die Oberfläche abgeben zu müssen. Vor allem bei körperlicher Anstrengung droht ihnen innere Überhitzung. Hitzeanpassungen Standorte mit extrem hohen Außentemperaturen sind an Land die Hitzewüsten der Subtropen und heiße Quellen, im Meer die Thermalquellen der Tiefsee. Spitzenreiter in der Hitzetoleranz finden sich bei den Prokaryoten: Extrem wärmeliebende (hyperthermophile) Archaea wie Pyrodictium oder Methanopyrus gedeihen am besten bei Temperaturen von über 100 hC, einige Cyanobakterien und Flechten können noch bei 60–70 hC leben.

Taschenlehrbuch Biologie; Ökologie - Evolution (ISBN 9783131448811) © 2009 Georg Thieme Verlag KG, Stuttgart 16 2 Ökologie der Individuen 2 Abb. 7 Lebensformen von Pflanzen werden nach der Lage der Überdauerungsorgane (dunkel) unterschieden. Phanerophyten: verholzte Pflanzen (Bäume und Sträucher) mit Überdauerungsorganen weit über dem Boden. Chamaephyten: krautige Pflanzen mit Überdauerungsorganen (Blätter oder Knospen) oberhalb des Bodens. Hemikryptophyten: krautige Pflanzen, deren oberirdische Sprosse bis auf die dem Boden anliegenden Blattrosetten oder Knospen während der Überdauerungsphase absterben.

Viele Pflanzen überdauern Kälteperioden nur in Form von Überdauerungsorganen, z. B. als Samen, Wurzel oder Spross Botanik). Nach der Lage der Überdauerungsorgane werden Pflanzen in unter( schiedliche Lebensformen eingeteilt (Abb. 7). Die Einteilung erfolgt dabei nicht nur nach Überdauerungsorganen während des Winters, sondern auch nach der Form der Überdauerung von Trockenheit im Sommer. Knospen von Phanerophyten, zu denen Bäume und Sträucher gehören, sind sehr frosthart. Laubbäume dringen deshalb weit in Kältezonen vor, wo sie die Waldgrenze bilden können (z.

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